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E Füürwärk vo Farbe

Der offizielle Offiziells-Fotograph Sven Zulliger hat alles gegeben. …und er gibt es an Alle weiter, die ein oder zwei digitales Erinnerungsfoto von diesem legendären „Offizielle“ möchten.

Er hat vyli vyli Bildli auf einen Dropbox-Ordner geladen. Dort können sie angeschaut und heruntergeladen werden.

Viel Vergnügen!

 

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Fundkischte…

Bim Ufruume sin no paar Sache vürekoh…
Drunter folgendi drey Gegeständ, wo villicht vermisst wärde:
  • 1 Tambourenlarve UELI ziemlich sicher von einem Tambour ALTE aus dem Final, aber es hatte viele Uelis dabei ….+ passende Uelikappe mit Glöggli in Schwarz
  • 1 Paar Turnschuhe ASICS GEL grün Grösse 37

Dazu einige Kleinigkeiten. Wer sie vermisst, soll sich bei unserem OK-Preesi melden: daniel.varni@bkb.ch

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Der beste Junge ist auch der beste Alte!

Das hohe Niveau des Trommel- und Pfeifer-Nachwuchses zeigt sich in der Konkurrenz der Erwachsenen. Maurice Weiss, der junge Trommelkönig vom Nachmittag, siegt auch bei den Erwachsenen; die junge Pfeiferkönigin Geraldine Gehrig wird im Erwachsenenfinal hervorragende Fünfte, nur wenig hinter der Königin Romana Cahenzli.

Standing Ovations für den Doppelsieger.

Standing Ovations für den Doppelsieger.

 

Die besten Trommler und Pfeifer der Stadt massen sich im berstend vollen Casino-Festsaal am „Offiziellen 2016“. Heiss wars im Saal, heiss gings auch auf der Bühne zu und her. Den Doppelsieg von Maurice Weiss macht die Regel möglich, dass die Sieger bei der jungen Konkurrenz eine Wildcard für den „grossen Final“ erhalten – zu Recht, wie die Ranglisten zeigen.
Der 14-jährige Weiss ist damit der jüngste Basler Trommelkönig aller Zeiten – eine Sensation.

Nach der Konkurrenz lassen nun Aktive und Besucher das diesjährige „Offizielle“ im Keller der Alten Stainlemer bei der legendären „Offizielle-Party“ ausklingen, wohl bis in die frühen Morgenstunden.

Tambouren Einzel
1    Maurice Weiss (Rätz, Bild in hoher Auflösung)
2    Philipp Meyer (Naarebaschi)
3    Dario Ammann (VKB)
4    Patrick Hersberger (Basler Rolli)
5    Andy Frei (Gassegötter)
6    Sascha Herzog (Spale)
7    Fabian Stalder (VKB)
8    Daniel Müller (Chriesibuebe)
9    Fabian Egger (Chriesibuebe)
10  Tobias Lerch (AGB)
11   Alain Martin (Plauschbrieder)
12   Fabian Staub (Schnooggekerzli)
13   Christian Walk (Spale)

Pfeifer Einzel
1    Romana Cahenzli (Naarebaschi, Bild in hoher Auflösung)
2    Nicole Meyer (Spale)
3    Maria Gassler (Naarebaschi)
4    Fabienne Hagen (Rätz)
5    Géraldine Gehrig (Aagfrässene)
6    Marina Suter (Basler Dybli)
7    Cédrine Müller (JB Santihans)
8    Ilena Suter (Basler Dybli)
9    Carmen von Allmen (Rätz)
10    Claudia Glaser (Junteressli)
11    Florian Stähli (Spale)
12    Rolf Häner (Basler Bebbi)
13    Alexandra Schaller (CCB)

Pfeifer Gruppen
1 Basler Bebbi (Bild in hoher Auflösung)
2 Spale
3 Wild
4 Naarebaschi
5 VKB
6 Muggedätscher

Tambouren Gruppe
1 VKB (Bild in hoher Auflösung)
2 VKB
3 Wild
4 Wild
5 Wild
6 Wild

Gemischte Gruppen
1 VKB (Bild in hoher Auflösung)
2 Wild
3 Basler Bebbi

Solo Duo
1. Daniel Müller (Chriesibuebe), Romana Cahenzli (Naarebaschi); Bild in hoher Auflösung
2. Christian Walk (Spale), Patrick Meyer (Die gääle Daggel)
3. Moreno Abert (AGB), Ramona Zimmerli (Junteressli)
4. Matthieu Meyer (Schnooggekerzli), Michèle Zeggari (Anonyme Piccoholigger)
5. Philipp Meyer (Naarebaschi), Claudine Welti (Naarebaschi)
6. Beat Burtscher (Naarebaschi), Maya Burtscher (Naarebaschi)
7. Dominic Plattner (Naarebaschi), Dominique Saladin (Spale)
8. Moritz Frei (Olympia), Fabienne Hagen (Rätz)
9. Fabian Staub (Schnooggekerzli), Florian Stähli (Spale)
10. Fabian Stalder (VKB), Nathalie Stalder (VKB)
11. Linus Wesp (Naarebaschi), Maria Gassler (Naarebaschi)
12. Pascal Brodbeck (Plauschbrieder), Reto Wicki (Plauschbrieder)

Galerie:
Alle Fotos Sven Zulliger.

Medien:

Zusätzliche Infos:

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Der andere Blick aufs Offizielle.

Schnappschüsse aus einem anderen Winkel.
(Fotos: Thierry Moosbrugger)

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Das sind die jungen Sieger

Geraldine Gehrig bei den Pfeifern und Maurice Weiss bei den Tambouren holten sich die Krone beim „Offiziellen 2016“ der Jungen Konkurrenz. Die Schnooggekerzli, d Naarebaschi und eine wilde Gruppe siegten bei den Gruppenkonkurrenzen.

Junge Pfeifer Einzel
1    Geraldine Gehrig (Die Aagfrässene, Bild in hoher Auflösung)
2    Valeria Balmelli (Naarebaschi)
3    Filomena Udry (Seibi Clique)
4    Lars Zimmermann (Basler Bebbi)
5     Jasmin Cederes (Naarebaschi)
6    Lucie Schumacher (Die Aagfrässene)
7     Paula Wolfelsperger (Die Aagfrässene)
8     Ella Suter (Seibi Clique)
9     Paulina Sandtner (Muggedätscher)
10   Joëlline Müller (J.B. Santihans)
11   Simona Gallacchi (Die Antygge)
12   Vanessa Boss (Barbara Club)

Junge Tambouren Einzel
1    Maurice Weiss (Rätz Clique, Bild)
2    Yannick Weis (Chriesibuebe)
3    Raffael Schülin (Aagfrässene)
4    Kevin Clementz (Gundeli Clique)
5    Domenico Gallacchi (Die Antygge)
6    Nicola Wesp (Naarebaschi)
7    Ami Gadiet (Aagfrässene)
8    Gino Baranzelli (Lälli)
9    Sebastian Stalder (VKB)
10  Olivier Wick (Seibi Clique)
11  Linus Wesp (Naarebaschi)

Junge Pfeifer Gruppen
1    Naarebaschi (Bild)
2    Barbara-Club
3    Seibi-Clique
4    Schnooggekerzli
5    Junteressli
6    Naarebaschi „Binggis“

Junge Tambouren Gruppe
1    Wild (Bild)
2    Chriesibuebe
3    Wild
4    Gundeli Clique
5    Seibi Clique
6    Schnooggekerzli

Junge Gemischte Gruppen
1    Schnooggekerzli (Bild)
2    Die Aagfrässene
3    Seibi Clique

Medien:

Galerie:

Zusatzinfos: Rangliste nach Juroren

 

 

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Mr mache undicht…

D Anonymität isch s gröschte Tabu vom Offizielle: theoretisch…

„Es kunnt dr Täilähmer mit dr Nummere Zwanzigtausigdreihundertertelfedryssig. Är spilt uns dr Spalebrächer.“
Offiziell wäiss natürlig käi Mensch, ob dä Täilnähmer e Ma oder e Frau isch. Ebefalls fallt niemertem uf, dass dä Tambour syt vier Joor immer mit eme verfätzte, (aber!) silbrige Harlekin uftritt und drmit au uf Facebook mehrfach abbildet isch. Au die an Skoliose erinnerndi Körperhaltig git für d Jury überhaupt käi Hiiwys, wär dä Marsch könnt drummle. Und ebefalls wäiss natürlig niemer vo dr Jury, dass d Startnummere 20341 dä Marsch sälber komponiert het.
Und schynts sin grad die, wo sich an de Offizielle am unanonymschte benämme, au die, wo am mäischte uf d „Anonymität“ poche.
Ach, Kinder… d Anonymität in Ehre, aber si isch öppe so ghäim wie d Frauequote bi de Basler Bebbi.

D Jury machts vor

Ganz anders hingege d Jurore, wo druf bestöhn, dass d „Jurore-Ranglischte“ veröffentligt wärde. So hän alli die glyche Chance z gseh, wär wie ygschätzt worde isch. Und o Wunder: me gseht, wie einig d Jury sich in fascht allne Fäll isch.

Dass äinzelni Täilnähmer mit em Natel umetigere und Benotigsblätter fötele und denn natürlig immer wüsse, dass si benochtäiligt worde sin, wil d Jury das überhaupt nit im Griff het, das isch dodrmit Gschicht.
Obwohl ich natürlig find, d Pfyfferin mit dr Nummere 1389, wo dr Hypogäischt pfiffe het, hät unbedingt miesse gwinne (si isch nämlig d Schweschter vo mynere Fründin. Aber das het gar käi Zämmehang…).

Dr Näschtbeschmutzer

PS: und none Leak – dr am mäischte vorkommendi Kommentar uf de Noteblätter isch: „Isch das e Larve?“ Zu däm Kommentar gits käi Kommentar…

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Nach em Offizielle mache mr uff für d Party!

Die legendäre After-Offiziells-Party findet in diesem Jahr im ebenso legendären Stainlemer-Keller am Auberg statt.
Das Zuhause der Stainlemer hat sich bei den Kellerabstiegen als nachmitternächtlicher „final place to be“ etabliert. Wenn alle anderen Keller zu machen, trifft sich männiglich und frauiglich im Stainekeller und …eeeh… sagen wir mal… lässt die Nacht dort ausklingen (Flyer zum Download).

Damit ist der Keller also geradezu prädestiniert für den Abschluss des Offiziellen, um auf runde Fünfer und perlende Triller ebenso anzustossen wie auf Fasnachts-Freundschaft und Vorfreude auf die Advents-Zeit vor der „wahren Weihnacht“.

Denn eins ist klar: WIR machen in dieser Nacht nicht dicht!

(…und verzichten hier auf ein Wortspiel mit „sein“ statt „haben“ 😉 ).